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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
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47,94 € |
-0,15 € |
-0,31 % |
24.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0005552004 |
555200 |
- € |
- € |
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Deutsche Post Outperformer 29.12.2003
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie der Deutschen Post (ISIN DE0005552004 / WKN 555200) mit dem Rating "Outperformer" ein.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post, Klaus Zumwinkel, habe die Ergebnisprognose des Bonner Konzerns für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt. "Unsere Guidance ist und bleibt, dass wir mindestens 2,9 Mrd. Euro Betriebsergebnis haben werden", habe Zumwinkel gesagt. Zumwinkel habe zudem frühere Aussagen bekräftigt, wonach der Konzern bei einem besseren Ergebnis in diesem Jahr eine höhere Dividende zahlen wolle. Im vergangenen Jahr habe die Post eine Dividende von 40 Cent je Aktie gezahlt.
Das Sparprogramm der Deutschen Post, Star, laufe nach den Worten Zumwinkels besser als erwartet. "Das Programm läuft bis 2005 mit all den Bündelungen in der IT, im Einkauf und bei vielen anderen Vorgängen. Ein erstes Fazit: zehn bis 15 Prozent besser als prognostiziert. Wir hatten 350 Mio. Euro eingeplant, 400 Mio. Euro sind es", habe der Post-Chef gesagt.
Auch nach dem für Herbst 2004 geplanten Börsengang der Postbank sollten Finanzdienstleistungen Zumwinkel zufolge weiter zum Kerngeschäft der Post neben Brief, Logistik und Express gehören. Dabei wolle das Unternehmen die Mehrheit an der Postbank aus strategischen Gründen auch auf Jahre über den Börsengang hinaus behalten. "Nicht nur aus steuerlichen und andern Motiven müssen es mehr als 50 % bleiben." Mit einer vollständigen Privatisierung der Deutschen Post rechne Zumwinkel bis zum Jahr 2007.
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln bestätigen ihre "Outperformer"-Einschätzung für die Aktie der Deutschen Post.
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